„Wenn die Maschine mir gehorcht“

Maschinen: Überall bekannt, nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Doch bei manchen stellt sich sicher die Frage: Wie funktionieren unsere Handys, Laptops oder unsere Waschmaschine?

Die Antwort auf diese Frage finden wir im Projekt Nr: 31 “ Wenn die Maschine mir gehorcht“. Denn dort soll es um das allgemeine Thema Algorithmen gehen. Um dies zu lernen, sollen die Teilnehmer mithilfe des Programms Scratch ihr eigenes Spiel erstellen. Doch diese Arbeit geht natürlich nicht einfach so von der Hand. Die Lösung: Eine Schritt für Schritt-Anleitung. Mithilfe dieser Anleitung werden die Schüler Station für Station in das Thema hineingeführt.

Haben sie erstmal ihr eigenes Scratch-Männchen erstellt, ein Auto auf dem selbst erstellten Bühnenbild in einer Schleife fahren lassen und sich mit den Variablen vertraut gemacht haben, können die Teilnehmer mit ihrem neuen Wissen und ihrer von Anfang an hoffentlich großer Begeisterung sich endlich an ihr selbst erfundenes Spiel widmen.

Doch aus welchen Gründen haben die Schüler dieses Projekt gewählt?

,, Ich fande es interessant, zu verstehen, wie fast alle Geräte, die ich tagtäglich nutze mithilfe den Algorithmen überhaupt funktionieren“, so Luca Uhlemann. ,,Natürlich wollte ich schon immer ein eigenes Spiel programmieren“

Seine Idee für sein Spiel: Geister ausweichen. Zwar sträuben sich die Gespenster bis zum jetzigen Zeitpunkt in seinem Game beharrlich, sich zufällig über den Bildschirm zu bewegen. Im Gegensatz zu seinem Spielmännchen, dass er mithilfe der Pfeiltasten über den Bildschirm steuert.

Meiner Meinung nach ist er mit seinem Spiel (siehe Bild) für seinen ersten Tag schon richtig weit. Doch morgen werden bereits fast alle Geister über den Bildschirm gleiten.


Tag 2:
Als ich am nächsten Tag durch die Tür gehe, sehe ich schon den deutlichen Fortschritt der einzelnen Spiele von jedem Schüler. Nun sind diese auch schon funktionsfähig und bei manchen auch zu zweit spielbar.


Das Ziel bei den meißten: Den Highscore im Spiel zu knacken, um zu gewinnen.
Somit auch bei unserem Gespenster-Spiel, dass man dank seiner Eifrigkeit nun zu 2 spielen kann. Die Geister fliegen heute über den Bildschirm wie gewollt.


Innerhalb von 30 Sekunden müssen die Spielfiguren möglichst viele der verschiedenen farbigen Punkte einsammeln und währendessen den Gespenstern ausweichen.
Denn sonst heißt es, wie jeder kennt, Game Over.

Doch nicht nur seins, sondern auch alle andere Spiele sind den Schülern fantastisch gelungen. Tolle Ideen, die jeder Teilnehmer/in nun in Wirklichkeit umsetzen konnten. Leider reicht die Zeit für mich nicht, um auch diese zu beschreiben und ihre Ersteller zu interviewen. Doch um diese auch anzusehen, können sie auf die Galerie am Ende klicken.

Somit hatte auch ich einen kleinen Einblick in dieses interessante Projekt, dass nie ohne die betreuende und unterrichtende Lehrer Frau Berchtold und Herr Braun stattgefunden hätte.
Deswegen ein riesiges Dankeschön von unserer Gruppe.

Robin Petruschke

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